11 Uhr Eröffnungsveranstaltung für geladene Gäste mit kleinem Programm, am Piano Xianzheng Li 14 Uhr Öffnung für das allgemeines Publikum
Vormittags ab 11 Uhr Eröffnung für geladene Gäste mit kleinem Kulturprogramm der chinesischen Pianistin Xiaozheng Li und mit Grußworten der Luckauer Bürgermeisters Gerald Lehmann und der Lübbener Museumsleiterin Dr. Corinna Junker. Neben der Architektin Susanna Vanselow und einigen Vertretern der Baugewerke feierten die Leiterin des Luckauer Museums, Marina Gadomski, und der vormalige Kustos für Bildende Kunst des Cottbuser Museums DKW, Jörg Sperling, zahlreiche Künstler wie Micha Brendel, Karen Ascher, Sebastian Franzka, Thomas Kläber und Michael Kühnast mit und die Schriftsteller Elisabeth Herrmann und Dr. Andreas Apelt, dazu Mitglieder der Dorfgemeinschaft und viele Freunde. Neben angeregten Gesprächen zu den ausgestellten Werken wurde mit Weißwein und Säften angestoßen und ein üppiges kaltes Buffet genossen. Ab 14 Uhr kam eine breitere Öffentlichkeit hinzu, genoss Kaffee und Kuchen, diskutierte die ausgestellte Kunst und ließ sich von Lothar Treder-Schmidt als Ausstellungsmacher die Geschichten hinter den Bilder erläutern. In der Summe hatten sich an dem Tag rund 200 Menschen zur Eröffnung zusammengefunden – draußen begleitet von Starkregen und einem massiven Gewitter mit Blitzschlag, der zeitweilig einige FI-Schutzschaltern fallen Ließ.
Beide Tage des offenen Denkmals wurden gut angenommen, Herrenhaus und Gutspark sowie das neue Ausstellungsgebäude fanden reges Interesse von über 80 Gästen. Lothar Treder-Schmidt führte jeweils durch das historische Gutshaus und durch die Kunstausstellung (im Aufbau) in den neuen Ausstellungsräumen, die manche noch von früher aus ihrer Arbeit bei der LPG kannten. Axel Dietrich führte durch den von ihm gestalteten Gutspark. Im Rondell vor dem Gutshaus fanden sich die Besucher anschließend zu geselligen Gesprächsrunden bei Kaffee und Kuchen.
Link zu einigen Impressionen:
Die Theaterloge Luckau spielte im Hof des Gutshausesihr Sommerstück „Falsche Schlange
Zwei Künstler, die Mexikanerin Margarita Morales und der Berliner Frank Rotersbeteiligten sich an den Tagen des Offenen Ateliers 2024. Die Besucher aus Berlin und derRegion schauten sich nicht nur die Werke der Künstler an (es gab einen Ankauf), sondernsahen auch mit Interesse die kommende Haupt-Ausstellung im Aufbau.
Der Sommerausflug der Architektenkammer Brandenburg führte nach Zieckau und Caule. In Caule wurden das historische Gutshaus und der gärtnerisch gestaltete Gutspark besichtigt, wo in sommerlichem Wetter ein Imbiss und Kaffee und Kuchen eingenommen wurden. Bei der Besichtigung des Kunststalles stand einerseits der nachhaltige denkmal-und nutzungsgerechte Um- und Ausbau der Stallanlage im Focus sowie die probegehängte, noch nicht fertige Gemäldeausstellung.
Durch die Corona- und anschließende Baukrise verlängert sich die Bauzeit beträchtlich, dazu kamen nicht vorhersehbare bauliche Mängel, Belastungen durch Altlastenablagerungen und verborgene Schäden. Drer enorme Kostenaufwuchs war zu bewältigen, wobei die Denkmalpflege leider die Nutzung der großen Dachflächen für Photovoltaik auch in der zweiten Reihe verhinderte (ohne dass Gelder von dort flossen), aber Fördermittel aus dem europäischen LEADER-Programm zur Förderung des ländlichen Raumes halfen dem Bauherrn, die finanzielle Herausforderungen mit einigen Abstrichen und einem großen Kredit zu meistern. 2021 Erwerb des Objektes / Unterschutzstellung als Einzeldenkmal / Aufnahme ins LEADER-Programm zur Förderung ländlicher Räume Die Kunstsammlung des Bauherrn, mit der (u.a.!) die Ausstellungsräume zentral „bespielt“ werden sollen, wurde bisher noch nie in Gänze präsentiert und die an sich großzügigen Räumlichkeiten werden das auch künftig nicht erlauben, aber immerhin jeweils repräsentative Ausschnitte präsentieren. Über die Jahre waren zuvor immer Teilbestände und Einzelbilder andernorts zu sehen:
Ausstellungen von Einzelwerke der Sammlung in anderen Häusern:
2025 Cottbus: Höch, Hanna
2024 Cottbus: Sandvoss,
2021 Ahrenshoop: Wolfthorn
1999 Worpswede: Wolfthorn
19 Berlin-Reinickendorf: Höch
19 Oberhausen: Sitte
19 Wien: Sitte
19 Berlin-Moabit: Vetter – Christliche Bilder
19 Berlin-Wedding: Vetter – Werkschau
Eine Vielzahl der Werke der Sammlung war zuvor in anderen Ausstellungen zu sehen, die Aufstellung bezieht sich nur auf den Zeitraum nach der Aufnahme der Werke in die
vorliegende Sammlung
Teilbestandspräsentationen der Sammlung
1919 Lübben „Monster, Macker und Madonnen“ (24.2. – 28. 4.)
Schloss Lübben: Gemälde
Landratsamt: Grafiken
1918 Senftenberg „Unbekannte Moderne“ (11.7. – 28.10.)